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Unions4VET

Das Projekt Unions4VET: Internationale gewerkschaftliche Zusammenarbeit zur Verbesserung der Berufsbildung

Das Projekt Unions4VETwurde im Juni 2015 gestartet, um das gewerkschaftliche Engagement in der beruflichen Bildung – zunächst auf europäischer Ebene - zu stärken und damit auch die Qualität der beruflichen Bildung in den beteiligten Ländern zu verbessern. Das Projekt wird verantwortet, koordiniert und umgesetzt durch den Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) sowie das bfw – Unternehmen für Bildung. Bis heute wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF gefördert. Ausgangspunkt war das Berliner Memorandum von 2012 (Link) zur Berufsbildungszusammenarbeit, welches von Italien, Portugal, Lettland, Slowakei und Griechenland unterzeichnet worden ist. Seit 2017 beteiligen sich auch außereuropäische Länder mit ihren Gewerkschaften am Netzwerk (Costa Rica, Südafrika, USA, Mexiko).

Projektziele

Unions4VET Transfer

Im Rahmen von Unions4VET Transfer werden aktuell die bisherigen erfolgreichen Schritte in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit verstetigt und ausgebaut. Das erfolgt gemeinsam mit den beiden weiteren strategischen Projekten SCIVET und KIBB sowie mit dem BMBF und dessen Fachstelle für die internationale Berufsbildungszusammenarbeit GOVET. Die Unterstützung des BMBF bei der Entwicklung von Länderprogrammen der internationalen Berufsbildungskooperation, die Integration von Querschnittsthemen und die Zusammenarbeit mit insgesamt 12 weiteren Partnerländer bis 2022  stehen dabei im Fokus.